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Was hat Elvis mit Software zu tun?

In Uncategorized on 14. Juli 2006 at 12:59

Mehrfach bin ich in der letzten Zeit im Zusammenhang mit dem Thema Softwareentwicklung auf die drei Namen Mort, Elvis und Einstein gestoßen (z.B. „An EJB 3 Glossary for Elvis“ oder „Elvis meets glassfish„). Beim Nachforschen habe ich gelernt, dass es sich hier um drei – von Microsoft so getaufte – typische Vertreter von Entwicklern handelt, die jeweils sehr unterschiedlich an Ihre Aufgabe herangehen:

Mort: Mort ist der typische Point & Click -Entwickler, der schnell mal eine Lösung baut. Er freut sich über einen Wizard, nutzt diesen gerne und interessiert sich wenig für den Code, den er damit generiert. Die Themen Performance, Effizienz und Wartbarkeit einer Lösung interessieren ihn wenig, wenn nur die Aufgabe gelöst ist.

Elvis: Elvis interessiert sich durchaus für effizienten und wartbaren Code, sucht aber den pragmatischen Ansatz. Wenn es eine einfache Lösung gibt, wird er diese wählen und keine komplexe Technologie bemühen.

Einstein: Einstein will alles komplett verstehen und sucht nach einer optimalen Lösung im Sinne von Performance und Ressourcenverbrauch. Um dieses Ziel zu erreichen, ist er bereit, auch einen hohen Lern und Entwicklungs-Aufwand zu investieren.

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